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Aktuelles:

Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

 Bis Ende 2014 ist im Gebäudebestand nachzurüsten.

 Wir sind zertifizierte

 Fachkräfte für Rauchwarnmelder.

 Kontakt

 


 Übergangsfristen für Kaminöfen und Einsatzöfen die mit Festbrennstoff betrieben werden bis zur Außerbetriebnahme oder Nachrüstung:

Baujahr bis 1975 bis 31.12.2014

Baujahr bis 1984 bis 31.12.2017

Baujahr bis 1994 bis 31.12.2020

Baujahr ab 1995 bis 31.12.2024


Hydraulischer Abgleich


Energiesparen durch Optimierung des bestehenden Heizsystem

Hydraulischer Abgleich als Sparkonzept

 

Wenn der hydraulische Abgleich fehlt:

Wasser geht immer den Weg des geringsten

Widerstandes – auch der Heizwasserstrom auf dem Weg zu den Heizkörpern und zurück zum Kessel. Ohne hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage kann sich diese Gesetzmäßigkeit vielfältig negativ auswirken.

 


Wärmedämmung am Gebäude

 

Durch Dämmaßnahmen am Gebäude wird der Heizwärmebedarf reduziert. Bestehende Heizungsanlagen sind dadurch überdimensioniert. Die Vorlauftemperatur kann reduziert werden. Das Heizsystem muss auf die neuen Gegebenheiten abgeglichen werden (Systemspreizung), um den gewünschten Energiesparefekt zu erreichen.

 

Austausch des Heizkessel

 

Früher wurden Heizkörper oft zu groß gewählt und überdimensioniert. Durch den Austausch ist die Heizleistung des Wärmeerzeuger reduziert. Die Folge ist, das Heizsystem muss an die neuen Gegebenheiten abgeglichen werden.

 

moderne Brennwertheizungen

 

Hohe Rücklauftemperaturen – verminderte

Brennwertnutzung:

Zu hohe Durchflüsse an den Heizkörpern bewirken hohe Rücklauftemperaturen.

Das beeinträchtigt die Energieeinsparung, die ein modernes Brennwertgerät erreichen kann.

 

Brennwertkessel entziehen den heißen Abgasen

durch Kontakt mit dem abgekühlten Rücklaufwasser Wärme. Sie können die höhere Energieausbeute aber nur dann erzielen, wenn die Rücklauftemperaturen im System entsprechend niedrig sind. Bei Anlagen, die nicht hydraulisch abgeglichen sind, wird die optimale Brennwertnutzung oft nicht erreicht.

 


 

Problem

 

  • Einige Heizkörper werden nicht richtig warm. Es entsteht eine Überversorgung der Heizkörper, welche nahe an der Pumpe liegen und eine Unterversorgung  der Heizkörper, die weiter entfernt sind.
  • Nach der Nachtabsenkung werden einige Räume schnell und einige Räume sehr langsam aufgeheizt. Auch hier werden die „günstigen“ Heizkörper zuerst mit Wärme versorgt.
  • Pfeif-oder Fließgeräusche an den Heizkörperventilen. Durch eine zu hohe Pumpenleistung und Pumpendrücke entstehen diese Geräusche.
  • Erhöhte Stromkosten durch eine unnötig hohe Pumpenleistung.
  •  Durch Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle verringert sich die Heizlast (Wärmebedarf). Das Heizsystem muss abgeglichen und angepasst werden.

 

Der hydraulische Abgleich bewirkt, dass immer die gewünschte (erforderliche) Menge Wasser durch die Anlage strömt.

vor einem hydraulischen Abgleich

 

 

Es ist ein Unterschied, ob zum Beispiel 150 l/h oder 300 l/h durch die Heizungsanlage gepumpt werden. Die Differenzmenge an Wasser wird ohne Nutzen erwärmt und gefördert.

 

nach einem hydraulischen Abgleich

 

 


Was umfasst die Optimierung?

  • Berechnung der Heizlast
  • Ermittlung der benötigten Heizwassermassestrom
  • Berechnung der Druckverluste
  • Voreinstellung der Thermostatventile
  • Auslegung der Umwälzpumpe
  • Anpassung der Heizungsregelung

 


Was bringt Ihnen der hydraulische Abgleich?

  • Mehr Heizkomfort durch gleichmäßige Wärmeabgabe
  • Vermeidung von Strömungsgeräuschen
  • Weniger Energieverbrauch


Weitere Infos >>> www.hydraulischer-abgleich.de
 

 

Wir sind gern für Sie da !

Sprechen Sie uns an !

 

 

Brandschutz                                                          

Umweltschutz

Energieberatung

 

BSM Frank Meyer

Schornsteinfegermeister, Gebäudeenergieberater

Tel. 07254-76821 / www.bsm-meyer.de